Archiv der Kategorie ‘Dienstleister’

Postbank nervt

Montag, 3. Mai 2010

“Bestimmt haben unsere Kunden Langeweile”, dachte sich wohl die Postbank und kam auf eine grandiose Idee, wie sich das beheben ließe. Online-Überweisungen kann man nämlich seit neuestem nicht mehr bequem, schnell und sicher mit indizierten TANS von einer Liste tätigen. Man ist vielmehr gezwungen, bei Überweisungen von mehr als 1.000 Euro mobil-TANs zu nehmen, die die Postbank per SMS auf das Mobiltelefon sendet.

Wer kommt bloß auf so etwas? Als wenn das eine besonders sichere Sache wäre. Die Wahrscheinlichkeit, dass mein Handy geklaut wird, ist um den Faktor 10 höher als die Wahrscheinlichkeit, dass man mir meine TAN-Liste aus dem Chaos auf dem heimischen Schreibtisch klaubt. Und mit der Abhörsicherheit von Mobilfunkverbindungen ist es ja nun auch nicht so besonders gut bestellt. Etliche Handys können auch über offene Bluetooth-Verbindungen gehackt werden.

All das ficht die Postbank nicht an. Man wird gezwungen, sich an diesem Schwachsinn zu beteiligen. Mit allen Schikanen. Denn es genügt nicht, einfach eine Handynummer einzugeben, an die künftig die TANs geschickt werden sollen. Nein, man muss erst einen Bestätigungscode eingeben, der per SMS ankam. Und dieser will noch einmal per “normaler” TAN bestätigt werden. Und dann muss das Ganze auch noch per unterschriebenem Antrag mit der Schneckenpost zur Postbank geschickt werden. Der Antrag will natürlich zuvor ausgedruckt werden - was heißt dass ich erst einmal an einen anderen Rechner mit Drucker gehen muss. Da hilft es ungemein, dass der Antrag nicht als pdf, sondern als html-Seite angezeigt wird.

Und wenn das Handy geklaut wird oder man die Mobilnummer wechselt, darf man den ganzen Zirkus nochmal machen. Vielen Dank auch, liebe Postbank, für diesen schönen Sonntagnachmittag-Zeitvertreib!

Wie man Mehrarbeit verhindert

Montag, 22. Juni 2009

Man kann ja nicht behaupten, dass die Dienstleistungsgewerkschaft verdi ihre Lektion nicht gelernt hätte. Da wird zunächst für den Beibehalt des Briefmonopols gestritten. Dann werden die branchenweit ungewöhnlich hohen Tariflöhne des Monopolisten für allgemein verbindlich erklärt. Und nun erklärt verdi-Vorstandsmitglied Andrea Kocsis, bevor die Post beginne, das notleidende Briefgeschäft durch Mehrarbeit für die Briefträger zu sanieren, solle sie doch lieber einfach die Preise erhöhen.

Richtig, Frau Kocsis. Das Briefporto kann man ordentlich erhöhen, weil die Kunden ja dank Monopol nicht zu privaten Wettbewerbern abwandern können bzw. dies dank allgemeinverbindlicher Tarifverträge nur mäßig attraktiv ist. Aber dank des technischen Fortschritts ist der Mensch nicht mehr auf das Verschicken von Briefen angewiesen. Höhere Preise bewirken somit, dass weniger Briefe verschickt werden. Und damit wird letztlich erreicht, was verdi anstrebt: weniger Arbeit für die Briefträger.

Da fehlt jetzt eigentlich nur noch ein Beschäftigungssicherungsvertrag für die nächsten 20 Jahre, damit die demnächst fälligen Entlassungen nicht mehr erfolgen können. Irgendwann wird es dann der Steuerzahler richten.

Amazon lässt nicht locker

Donnerstag, 21. Mai 2009

Heute schlug eine E-Mail mit einer “Kundeninformation” des Online-Kaufhauses Amazon bei mir auf. Sie bezog sich auf ein Buch, das ich vor vielen Jahren einmal gekauft hatte. Um weitere “Kundeninformationen” zu unterbinden, loggte ich mich in das Konto ein und musste feststellen, dass es ein altes, nicht mehr genutztes mit nicht mehr aktueller Adresse und nicht mehr aktuellen Zahlungsdaten war: Eine Karteileiche. Mitterweile nutze ich ein anderes Konto. Ich bin ein ordnungsliebender Mensch, also wollte ich das Konto löschen.

Gar nicht so einfach! Zunächst einmal sucht man in der Übersicht von “Mein Konto” vergeblich nach einer Option für die Kontolöschung. Die sieht man erst, wenn man “Wie benutze ich ‘Mein Konto’?” anklickt. Aber auch dann ist man noch nicht am Ziel. Man kann ein Konto nicht einfach per Klick löschen, sondern ist gezwungen, eine Mail per Formular an Amazon zu schicken. Aber auch das war noch nicht alles. Denn Amazon schickt mir eine längliche Mail zurück, in der steht, ich möge “aus Sicherheitsgründen” einen oder meherere von mit zuletzt gekaufte Titel angeben. Damit wolle man verhindern, dass ein Unberechtigter das Konto löscht.

Leuchtet mir nicht ein. Ich bin doch schon dadurch legitimiert, dass ich mich in mein Konto eingeloggt habe. Und wenn das als nicht ausreichende Sicherung angehen wird, warum ist es mir dann möglich, ohne weitere “Sicherheitsabfrage” nach Herzenslust einzukaufen? Das ist doch ein viel größeres Risiko als die ungewollte Löschung eines Kontos, das man jederzeit wieder eröffnen könnte.

Ganz am Ende ist man nach Erhalt der Mail aber immer noch nicht. Wenn man auf diese nämlich mit der Antwort auf die Sicherheitsabfrage antwortet, schickt Amazon eine weitere Mail, derzufolge eine Antwort auf diese Adresse nicht möglich sei. Man möge doch das Kontaktformular benutzen. Ich kaufe gern bei Amazon, aber spätestens an diesem Punkt werde ich sehr ärgerlich. Warum wird die Löschung eines Kontos derart unnötig erschwert? Braucht Amazon die Karteileichen, um bei seinen Aktionären inflationierte Kundenzahlen vorweisen zu können?

Super Service: DAB Bank unerreichbar

Dienstag, 22. Januar 2008

Die DAB Bank tut derzeit alles, um ihre Kunden nachhaltig zu vergraulen. Heute - ein an der Börse nicht ganz uninteressanter Tag - war sie zumindest für mich während der Handelszeit nicht erreichbar. Erst gegen abend war wieder ein Zugriff aufs Depot möglich. War auch nicht das erste Mal, dass so etwas passierte.

Eine wirklich feine Sache. Vermutlich will die fürsorgliche DAB ihre Kunden nur davor bewahren, mit unüberlegten Transaktionen noch mehr Geld zu versenken. Gegen panische Verkäufe ist der DAB-Kunde somit bestens gewappnet, denn im Ernstfall kommt er gar nicht erst an sein Depot.

Wenn jemand einen Tip für einen technisch halbwegs modern ausgestatteten Broker mit geringen Depotgebühren hat, bitte her damit.

Cosmos Direkt: Ein Versicherungsschein kann nicht ausgestellt werden

Montag, 21. Januar 2008

Eine Überprüfung meiner Versicherungsverträge ergab, dass eine private Haftpflichtversicherung fehlt und auch eine Risikolebensversicherung nicht schaden könne. Als Anbieter wurde Cosmos Direkt ins Auge gefasst und ich stellte entsprechende Anträge. Doch statt eines Vertrages erhielt ich einen höflichen Brief:

“Die Antragsprüfung hat ergeben, dass wir den von Ihnen gewünschten Versicherungsschutz nicht übernehmen können. Ein Versicherungsschein kann nicht ausgestellt werden.”

WTF?! Ein Grund wurde nicht gennant und liegt auch nicht nahe - es gibt keine Schulden oder Schufa-Einträge, einen festen Job, keine Krankheiten oder besonderen Risiken. Nun gut, wir leben in einem freien Land und Cosmos Direkt ist genauso wenig wie jeder andere gezwungen, mit mir Verträge abzuschließen. Im Fall der Privathaftpflicht ist das auch kein Problem. Ein anderer Anbieter war schnell gefunden und der Vertrag innerhalb weniger Tage unter Dach und Fach.

Etwas anders ist die Lage bei der Risikolebensversicherung. Wenn ich bei einer anderen Gesellschaft einen Vertrag abschließen will, muss eine vorherige Ablehnung durch andere Anbieter angeben. Cosmos Direkt übermittelt Daten
auch an andere Versicherer und Fachverbände. Welche Auswirkungen das auf den Vertragsabschluss oder meine Prämie hat, kann nicht nachvollzogen werden, vermutlich sind es aber keine positiven.

Vor diesem Hintergrund kann ich die Beantragung von Versicherungen bei Cosmos Direkt nicht empfehlen.

Der Segen der staatlichen Finanzaufsicht

Dienstag, 15. Januar 2008

In den letzten Tagen werden wir ja geradezu überschwemmt mit Abgesängen auf den Kapitalismus im Allgemeinen und den “angelsächsischen Finanzkapitalismus” im Besonderen. Dabei scheinen sich alle Beobachter über eine Konsequenz aus dem staatlichen Rettungspaket einig zu sein: Der Staat müsse verstärkt Einfluß nehmen, um den “ungezügelten” Kapitalismus einzudämmen.

Ob der Einfluß des Staates allerdings so segensreich ist, wie in den wohlfeilen Kommentaren stillschweigend unterstellt wird, erscheint angesichts der Eigentümlichkeiten der Finanzkrise in Deutschland mehr als fraglich. Die einzigen Banken, die aufgrund unvorsichtiger Geschäftspolitik (”Gier”) in eine existentielle Krise gerieten, sind staatlich kontrollierte Institute wie die Landesbanken. Diese konnten ungehemmt Risiken eingehen, weil sie im Notfall durch den Staat aufgefangen werden. Die in Schwierigkeiten geratene Privatbank HRE hingegen hat keine faulen Kredite im Keller, sie fiel vielmehr einem Liquiditätsengpass zum Opfer.

Da ist es nur konsequent, wenn die ersten Interessenten für das staatliche Rettungspaket die Landesbanken sind. In bin nur gespannt, wie man dort den staatlichen Einfluß noch vergrößern will. Noch mehr bin ich gespannt, wie sich das auf künftige Fehlspekulationen auswirken wird. Die Geschäftsbanken jedenfalls sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch zurückhaltend. Kein Wunder: Man braucht ja kein Prophet zu sein, um sich auszumalen, was mit dem Aktienkurs einer Bank passiert, die unter staatlichem Kuratel nicht nur Managergehälter, sondern auch noch Dividenden beschneidet.

Unterm Strich zähl ich..

Dienstag, 8. Januar 2008

.. so lautet der Werbespruch der Postbank. Gemeint ist aber wohl nicht der Kunde, sondern die Postbank selbst. Anders ist nicht zu erklären, warum ihr Vorstand Michael Meyer die Deutschen mit einer (weiteren) Zwangs-Altersversorgung beglücken will.

Ausgangspunkt ist eine Postbank-Studie, derzufolge die Deutschen zwar wissen, dass die gesetzliche Rente nicht mehr ausreicht, gleichzeitig aber kaum etwas für die private Vorsorge tun. Dies könne daran liegen, dass das Vetrauen der Bürger in den Staat dank steigender Steuereinnahmen gestiegen sei, oder daran, dass die Bürger einfach nichts von diesen Dingen wissen wollen. Dafür spreche, dass nur wenige eine diesbezügliche Beratung der Banken wahrnehmen. In der Konsequenz sei “eine gesetzliche Pflicht zur privaten Altersvorsorge angezeigt”, so Postbank-Vorstand Meyer.

Ich fürchte, dass bei der Untersuchung einige alternative Erklärungen für das auf den ersten Blick widersprüchliche Verhalten der Bürger nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Möglicherweise fehlen den Bürgern ja einfach die Mittel für mehr private Vorsorge. Das wäre ja nicht unplausibel angesichts der Tatsache, dass bereits 20 Prozent dessen, was ein Arbeitnehmer erwirtschaftet, in die staatliche Zwangsaltersvorsorge fließt. Wobei diese bekanntlich nicht einmal eine echte Vorsorge ist, sondern eine verkappte Steuer, mit der die Bestandsrentner - mitunter durchaus üppig - versorgt werden. Und auch an anderer Stelle sind die Steuern und Abgaben nicht gerade gesunken. Die sprudelnden Einnahmen, die angeblich das Vertrauen in die staatliche Vorsorge stärken, kommen ja nicht von ungefähr.

Eine andere, aktuell in besonderem Maße einleuchtende Erklärung wäre, dass die Bürger den Banken nicht vertrauen, was das Management ihrer Altersvorsorge betrifft und deshalb ihr Vertrauen notgedrungen in den Staat setzen.

Welche Erklärung letztlich auch zutrifft - einen gesetzlichen Zwang zur privaten Vorsorge kann man daraus nicht ableiten. Die implizite Vermutung, die Erwerbstätigen würden ihr Geld verprassen, um im Alter von der Wohlfahrt zu leben, ist lächerlich. Gerade die Deutschen sind risikoaverse Wesen, die einen stetigen Einkommensstrom - auch wenn er das Einkommen schmälert - einem unregelmäßigem Einkommensstrom vorziehen. Darum gibt es breiten Zuspruch zu Elementen der sozialen Sicherung, selbst wenn diese deutlich auf Kosten der Effizienz gehen. Warum sollte diese Charaktereigenschaft im Alter plötzlich verloren gehen?

Ein gesetzlicher Zwang zur privaten Vorsorge nützt nur einem: Banken, deren Produkte zur Altersvorsorge wie Blei in den Regalen liegen. Genausogut könnte man einen Zwang zum Kauf von Bio-Gemüse einführen wollen (”ist ja gesund!”).

Kafkaesker Telekom-Service

Samstag, 5. Januar 2008

Vor einigen Monaten hatten wir bei der Telekom unseren Tarif auf “Call and Surf” mit ISDN und Internet-Flatrate umgestellt für 38,95 Euro im Monat. Seitdem verlieren wir uns in einem Irrgarten aus Merkwürdigkeiten und Inkompetenz.

  1. T-Online ruft uns an. Warum wir die Annahme der kostenlosen Hardware verweigert hätten. WTF?! Die Telekom-Hardware (Router, Modem) wollten wir gar nicht, da hier schon vorhanden. Allerdings war bei uns auch gar nichts angekommen. Schließlich stellt sich heraus, dass T-Online das Geraffel an eine alte, schon 5 Jahre nicht mehr gültige Adresse versandt hatte. Dabei schickt uns die Telekom schon seit diesen 5 Jahren ihre Rechnungen an unsere neue Adresse. Wir bitten um Korrektur und verzichten auf weitere Zustellversuche.
  2. T-Online schickt uns Zugangsdaten, aber keine Auftragsbestätigung. Wir behalten vorsichtshalber vorerst unseren alten Provider. Man hört ja einiges von Leuten, die dachten sie hätten eine Flatrate und die dann vor 500-Euro-Rechnungen standen, weil T-Online den Tarif noch gar nicht umgestellt hatte. Es kommt aber wochenlang keine Auftragsbestätigung. Irgendwann rufen wir an. Der Tarif gelte schon, wir könnten jederzeit online gehen, eine separate Auftragsbestätigung gebe es nicht (obwohl sie in dem Brief mit den Zugangsdaten angekündigt wurde). Wir gehen mit T-Online und einem unguten Gefühl online, denn wer kann sich sich schon auf das verlassen, was einem der Callcenter-Agent alles so erzählt.
  3. Die Zugangsdaten sind messerscharf auf die T-Online-Software zugeschnitten. Die wollen wir aber nicht. Ich durchforste zig Foren, bis ich eine Lösung finde, den T-Online Kauderwelsch in meinen Router zu bringen (wer vor dem gleichen Problem steht, hier ist die Lösung).
  4. Statt der versprochenen 2000 KBit kommen hier nur 1000 an. Wir rufen T-Online an und beschweren uns. Man wolle sich kümmern und 25 Euro Gutschrift auf die nächste Rechnung nehmen. Wenige Tage später haben wir tatsächlich DSL2000!
  5. Trotz unseres Komplett-Tarifs von 38,95 Euro bucht die Telekom krumme, nicht nachvollziehbare Summen ab: 33,21 Euro; 35,68 Euro und zuletzt 46,32 Euro.
  6. Zwecks Klärung der seltsamen Rechnungsbeträge gehe ich ins Kundencenter und will unsere Online-Rechnung abrufen. Dort aber steht, dass keine Daten im System seien. Zudem stellt sich heraus, dass als Anschrift immer noch (bzw. schon wieder) unsere alte, schon 5 Jahre nicht mehr gültige Adresse eingetragen ist.
  7. Wir rufen an (bei T-Com oder T-Online weiß ich nicht mehr, wir verlieren langsam die Übersicht). Es sei kein Auftrag für die Online-Rechnung gespeichert, könne aber eingerichtet werden. Die Rechnungen für die vergangenen Monate würden per Mail nachgereicht. Um die Umstellung der Adresse werde man sich kümmern. Unklar bleibt, warum wir keine Rechnung mehr per Post erhalten.
  8. T-Com schickt uns eine Mail, hier sei unsere Rechnung. Außerdem können wir die Rechnungen auch im T-Com-Kundencenter abrufen. An der Mail hängt aber nichts dran, keine Rechnung. Das T-Com-Kundencenter hat nach wie vor keine Daten im System. Das T-Online-Kundencenter auch nicht. Dort sehe ich auch, dass immer noch unsere alte, seit 5 Jahren nicht mehr gültige Adresse gespeichert ist.

Wir harren immer noch einer Klärung.

Josef K. hätte seinen Prozeß auf der linken Arschbacke abgesessen, hätte er zuvor schon einmal den “Service” der Telekom in Anspruch genommen.

Randbemerkung

Samstag, 22. Dezember 2007

Was sind das eigentlich für Spacken, die ihre ebay-Angebote in shockwave-flash gestalten? Kommerzielle Webseiten, insbesondere Nachrichten-Portale und Online-Angebote von Zeitungen, verunstalten ihre Inhalte derart mit flash-Werbeeinblendungen, dass das Surfen mit eingeschaltetem Flash extrem nervig ist. Drum habe ich es abgeschaltet und verwende das äußerst komfortable Firefox-Plugin NoScript, mit dem sich Javascript und Flash nach belieben einschalten oder per whitelist verwalten lässt. Und nein, ich werde ebay.de nicht flash und script erlauben, ein ebay-Angebot kann man auch problemlos in HTML erstellen. Sieht meistens auch besser aus.